29. September 2022

Das Lagerleben war sehr spassig. Nach der Arbeit haben wir alle geduscht und danach wurde in den verschiedenen Zimmern gechillt. Wir haben uns alle gut verstanden und wir hatten keine Auseinandersetzungen. Die Mädchen und Jungs haben sich auch untereinander vermischt. Am Abend waren die meisten auf dem Balkon oder in den Zimmern, aber es war unserer Meinung nach nie jemand allein. Es gab auch Abende, an denen wir im Aufenthaltsraum waren und alle zusammen die Champions League und einen Film geschaut haben. Auch die Ämtlis wurden ohne Probleme gemacht und keiner hat gemotzt, weil er keine Lust hatte. Man konnte die anderen Mitschüler noch einmal auf eine andere Weise kennenlernen. Wir hatten am letzten Abend sogar noch Besuch von einer Katze, die wir schnell ins Herz schlossen. Am Morgen war die Stimmung meist ein wenig bedrückt, weil keiner von uns ein Morgenmensch ist. Die Musik beim Aufwecken war meist nur mässig gut. Beim Arbeiten selbst war die Stimmung untereinander super, denn man hat sich mit Leuten unterhalten, mit denen man sich sonst in der Schule nicht wirklich unterhält. Mia, Elisa, Benjamin, Elisa

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Am Montag mussten Max, Flavia und Leonie Holz in eine kleine Hütte biegen. Nach einer Weile warfen wir das Holz nur noch hinauf, ohne es richtig zu sortieren. Schlussendlich fiel ab und zu eine Scheite Holz aus der Hütte und das ganze ging noch ein bisschen länger. Danach mussten wir um den See herumlaufen und den Abfall, der am Boden lag, zusammensammeln. Tim musste das gemähte Gras zusammenwischen. Das Gras mussten wir dann in einen Container werfen. Am Dienstagmorgen sammelten wir alle, viele Holz Äste zusammen und warfen sie auf grosse Haufen damit die Kühe im Sommer wieder auf der Wiese laufen können. Es gab viele Holz Häufen die meistens unter den Bäumen platziert wurden. Leonie, Flavia, Tim, Max

Am Mittwoch war es sehr schönes Wetter und wir sind dem Älpler Paddy helfen gegangen. Unser Weg führte uns auf seine Alp und dauerte 30 Minuten. Wir haben gemeinsam mit Paddy Steine gestammelt, dass die Kühe weniger Mühe haben auf den Weiden zu laufen. Mit den Steinen haben wir einen Haufen gemacht und sie anschliessend auf den Tracker geladen und auf eine «Deponie» im Wald gebracht. Damit die Weideflächen erhalten bleiben und nicht kleiner werden, haben wir entbuscht. Viele kleine Tannen und Büsche haben wir ausgerissen und abgeschnitten. Diese haben wir zusammengesammelt und ebenfalls zur «Deponie» gebracht. Am Nachmittag hat es leider angefangen zu regnen, aber es war trotzdem sehr lustig. Auf dem Nachhauseweg haben wir einen wunderschönen Regenbogen gesehen. Am Donnerstag sind wir wieder Paddy helfen gegangen. Wir haben viele Büsche und Bäume ausgerissen und abgeschnitten. Aline, Rilind, Valdimir

Das Fussballspiel

Wir fanden das Fussballspiel toll. Die Gegner waren gut, aber wir haben nicht 100% gegeben. Hätten wir alle 100% gegeben, hätten wir wahrscheinlich nicht so klar verloren. Wir fanden es sogar cool, dass es einen Schiri gab. Sie haben fair gegen uns gespielt und auch selten gefoult. Der Rasen war nicht so ganz genau gerade, weshalb dann manchmal auch der Ball nicht so schön gerollt ist. Man hätte auch länger spielen können, weil die Zeit zum Spielen sehr kurz war wegen den Auswechselspielern. Emanuel, Noemi, Elisa, Leandro

Foto 3b-Lager